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Andi Matuska in action.
9.Januar 2009.
Schon früh reißt mich mein Wecker unsanft aus meinen Träumen. Draußen ist kalt, aber klar, Jänner eben. Ich frühstücke ein wenig, mach mich dann fertig um endlich aufzubrechen.
Wie so oft kann mich nichts mehr in der Stadt halten. Das Wetter, die Sonne zieht mich wie magisch in die Natur, zu den Felsen.
Chalkbag, Schuhe und Crashpad, mehr benötige ich heute nicht.
Ich schalte meinen Mp3-Player ein, setze meine Kopfhörer auf und lasse mich von der Musik und dem Rhythmus eine Weile lang tragen. In die Straßenbahn, dann weiter zum Zug, vorbei an Menschen, die hektisch durch die Gegend eilen.
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